Das Beste hoffen – das Schlimmste brauchen wir nicht zu frchten

Heute waren wir im Marienhospital bei den Doctores, die Lisa damals geholt haben, um ber die Blutgruppenunvertrglichkeit zu sprechen, die Lisa damals erwischt hatte, und was das fr Quattro bedeutet.

Jetzt sind wir etwas schlauer. Dr. D. konnte uns immerhin gut erklren, da wir eine (harmlosere) Blutgruppenunvertrglichkeit hatten und nicht die (schlimmere) Rhesusunvertrglichkeit. Er konnte anhand des Mutterpasses auch sagen, da wir die letztere auch diesmal nicht zu frchten brauchen, da sie durch Routinetests im Mai und August bereits ausgeschlossen wurde. Die erstere kann uns genauso wie beim ersten Mal wieder treffen, vorhersagbar ist das nicht.

Auch dieser Doc konnte nicht klren, was bei den damaligen Untersuchungen etwas untergegangen war, nmlich woran es liegt, da es berhaupt schon bei Barbaras erster Geburt zu einer Blutgruppenunvertrglichkeit kam, was sehr selten ist.

Jetzt wissen wir aber, woran wir sind. Wenn es wieder zu einem Ikterus kommt wie vor anderthalb Jahren, wissen wir, da das keine schlimmen Folgen haben mu.

(Die TK erklrt es uns; nur der letzte Absatz betrifft uns.)

Mami geht heute in Mamischutz

Heute hat Barbara ihren letzten Tag, dann geht sie in den Mutterschutz. Es wird wohl auch Zeit fr sie. Letzte Woche haben wir mit dem Klinik-Shopping begonnen und uns das EvK angesehen. Dieses Mal steht es unter dem Vorzeichen, eine angeschlossene Kinderklinik zur Vorbedingung zu haben, da wir fr Eventualitten wie Blutgruppenprobleme gerstet sein wollen.