„Was für ein Tier ist das, Christian?“
„Ein Kamel.“
„Aber es hat nur einen Höcker, was ist es dann?“
„Ein… Chamäleon?“
„Was für ein Tier ist das, Christian?“
„Ein Kamel.“
„Aber es hat nur einen Höcker, was ist es dann?“
„Ein… Chamäleon?“

Auch Christian hat während der schon bei Lisa beschriebenen Kunstwoche des Kindergartens tolle Ergebnisse erzielt. So machte er sich an die Sonnenblume mit einem anderen technischen Ansatz heran.

Außerdem wirkte er begeistert bei einem Drip Painting im Stile von Jackson Pollock mit.


Dieses Jahr am Apolloplatz: Eine Pflichtveranstaltung für dreijährige Jungs…

Da staunen die Erwachsenen, aber die Segways werden nicht serienmäßig an die Polizei ausgegeben. Sie sind „just for show“.


Die Hundestaffel des OSD versucht gut Wetter zu machen. Ich befürchte leider, daß ihr Hauptzweck darin besteht, Obdachlose einzuschüchtern.

Eine Mini-Bigband mit einer sehr schönen Altstimme als Frontfrau.
Toll auch der Service der Rheinbahn, mit historischen Straßenbahnen kostenlos den Kurs Hauptbahnhof-Rheinkniebrücke zu fahren. Haken: Die 2501, mit der wir fuhren, ist ein Vanillepudding, wie wir sie auf der 712 auch heute noch jeden Tag haben…

Der Lomo Supersampler ist eine Spaßkamera, die „bewegte Bilder fotografiert“. Ist aber doch nix für mich, und kommt deshalb zu eBay.
Traurig, traurig. Da habe ich es doch tatsächlich geschafft, von Christian in seinem tollen Kostüm für den Kindergarten-Karneval kein Foto zu machen. Dabei haben Mami und Papi sooo lang dran gebastelt. Es war die „kunterbunte Villa“, die, in Anlehnung an Pippis Haus, das Thema des Karnevals ausmachte, und die konnte er leibhaftig anziehen, mit Fenstern unter den Armen, einer Veranda vor dem Bauch, Dach auf den Schultern und dem Kopf…

Dann war es aber doch etwas schwer zu tragen, und so wollte er es schon bald wieder ausziehen. Und so kam es nicht zum Foto.
(Christian beim Anblick eines Obsttellers, der neben den gewohnten Stücken von Banane, Apfel und Mandarine auch noch eine Kiwi enthielt.)

Mixi, Bob und Baggi lebensgroß
Im Bochumer RuhrCongress genossen wir die Bob-der-Baumeister-Show „Knolles großes Chaos“.
Das war eine wirklich sehr professionell gemachte Bühnenshow, die beiden Kleinen super gefallen hat. Die Darsteller, Maschinen und Stimmen waren sehr stimmig (die Darsteller in Über-Masken, die Maschinen ferngesteuert, die Stimmen der Originalsprecher kamen wohl aus der Konserve, also alles high-tech). Mit dem Charme einer kleinen Theaterbühne kann sich das sicher nicht messen, so wie die umgekehrt nicht mit den hier ausgeschöpften technischen Möglichkeiten.
Da wir schon mit dem Auto in Bochum waren (der ÖPNV hatte diesmal kläglich versagt, auch wenn es mir widerstrebt, das zuzugeben), rundete ein Besuch im Jako-o-Laden den Abend harmonisch ab.
Lisa und Christian verbrachten einen lustigen Nachmittag im Rather Tierheim, das einen „Tag der offenen Tür“ beging.

Christian hatte beim Kinderschminken als Regenbogen und auf der Hüpfburg seinen Spaß, Lisa auch. Außer Wespen gab es allerdings kaum Tiere zu sehen, merkwürdig – aber verständlich, bedenkt man, daß Heimtiere oft sensibel und gar nicht öffentlichkeitsgeeignet sind.
